Der letzte erhaltene Brief dieser Korrespondenz ist Maas an Spohr, 26.06.1822.


Existenz und Inhalt dieses Briefs folgen aus Spohrs Antwortbrief vom 29.08.1832. Demnach teilt Maas Spohr mit, dass der Mannheimer Musikdirektor Michael Frey verstorben ist. Er lobt den Wert des Verstorbenen als Mensch und Künstler. Außerdem fragt er Spohr, ob dieser ein Exemplar eines geplanten Drucks eines Porträts von Frey erwerben möchte, sowie eine Abschrift einer melodramatischen Szene von Frey zu Faust.


Da Frey am 10.08.1832 starb, kann dieser Brief frühestens an diesem Tag entstanden sein. Da bereits der Druck eines Porträts geplant ist, vermutlich deutlich später. Einen Postweg von zwei Tagen vorausgesetzt, entstand dieser Brief bis spätestens 27.08.1832.


Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (18.07.2019).


Autograf: nicht ermittelt

Erwähnte Personen: Frey, Michael
Erwähnte Kompositionen: Frey, Michael : Faust
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1832082044

http://bit.ly/32CameT

Spohr



Der letzte erhaltene Brief dieser Korrespondenz ist Maas an Spohr, 26.06.1822.
Existenz und Inhalt dieses Briefs folgen aus Spohrs Antwortbrief vom 29.08.1832. Demnach teilt Maas Spohr mit, dass der Mannheimer Musikdirektor Michael Frey verstorben ist. Er lobt den Wert des Verstorbenen als Mensch und Künstler. Außerdem fragt er Spohr, ob dieser ein Exemplar eines geplanten Drucks eines Porträts von Frey erwerben möchte, sowie eine Abschrift einer melodramatischen Szene von Frey zu Faust.
Da Frey am 10.08.1832 starb, kann dieser Brief frühestens an diesem Tag entstanden sein. Da bereits der Druck eines Porträts geplant ist, vermutlich deutlich später. Einen Postweg von zwei Tagen vorausgesetzt, entstand dieser Brief bis spätestens 27.08.1832.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (18.07.2019).