Autograf: nicht ermittelt
Entwurf oder Kopierbuch: ehemals Archiv der Königlichen Schauspiele in Berlin, nach Horst Heussner, Die Symphonien Ludwig Spohrs, Phil. Diss. Marburg 1956, S. 35, Anm. 3 im Zweiten Weltkrieg zerstört
Inhaltsangabe: Wilhelm Altmann, „Spohrs Beziehungen zur Generalintendantur der Königl. Schauspiele zu Berlin”, in: Neue Zeitschrift für Musik 100 (1904), S. 199-202, hier S. 202

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Der Alchymist
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1830091344

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Spohr



Dieser Brief ist die Antwort auf Spohr an Redern, Anfang September 1830. Spohr beantwortete diesen Brief am 30.09.1830.
Der Inhaltsangabe bittet Redern nach Spohrs Angebot an, dessen Oper Der Alchymist in Berlin aufzuführen um Zusendung von Partitur und Buch. Da Redern bereits um den 23.07.1830 durch den Kammermusiker Fr. Töpfer um die Zusendung des Buchs gebeten hatte, bat er jedoch möglicherweise nur um die Partitur.
Da Spohr diesen Brief in seinem Brief an Adolph Hesse, 15.09.1830 erwähnt, dürfte dieser Brief – einen Postweg von mindestens zwei Tagen vorausgesetzt, bis zum 13.09.1830 entstanden sein.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (20.12.2016).