Autograf: nicht ermittelt
Postschein: Landeshauptarchiv Schwerin (D-SWa), Sign. 2.26-1/1 Großherzogliches Kabinett I/Sachakten, Nr. 10214
Inhaltsangabe: Clemens Meyer, Geschichte der Mecklenburg-Schweriner Hofkapelle. Geschichtliche Darstellung der Mecklenburg-Schweriner Hofkapelle von Anfang des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, Schwerin 1913, S. 271

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Die letzten Dinge
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1827110944

http://bit.ly/2RvE2og

Spohr



Dieser Brief ist die Antwort auf Spohr an Hoese, 20.09.1827.
Existenz, Inhalt und Datum dieses Briefs ergeben sich aus Spohrs Antwortbrief vom 19.11.1827 sowie aus dem Postschein:
„Gegen diesen Schein ist ein Brief angeblich 12 L‘dor enthaltend und bestimmt nach Cassel an Spohr zur Post geliefert worden.
Ludwigslust, den 9ten Novbr. 1827
Großherzogl. Meckl. Schwer. Hof-Postamts-Expedition
WLen(???)“
Demnach erhält Spohr die angegebene Summe als Honorar für die Partitur seines Oratoriums Die letzten Dinge. Eine weitere Aktennotiz im gleichen Bestand vom 07.11.1827 bestätigt dies: „Dem Hofkapellmeister Spohr zu Cassel wird für das durch den Hofmusikus Braun gelieferte Oratorium: die letzten Dinge, wohl 10 bis 12 Louisd‘or erwarten und werden(sic!).“

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (05.12.2018).