Autograf: nicht ermittelt

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Jessonda
Erwähnte Orte: Stockholm
Erwähnte Institutionen: Hoftheater <Stockholm>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1825081515

http://bit.ly/28ZDUKM

Spohr



Anhaltspunkte für die Existenz dieses Briefs sind die Aufforderung in Siegfried Wilhelm Dehn an Spohr, 09.07.1825: „eine vollständige Partitur nebst Buch von Jessonda unter der Addresse: Sr Excellenz, dem Herrn von Brandel, Königl. Schwed. Norwegisch ausserordentlichen Bevollmächtigten in Berlin (unter den Linden, No 6) einzusenden, und zugleich anzuzeigen, ob der Preis für die Oper, zwanzig Friedrichsd’or, hier an ein bestimmtes Haus ausgezahlt werden soll, oder ob er an Ew Wohlgeboren per Post einzusenden ist” und Spohr Antwortbrief vom 15.07.1825, dass die Partitur „vor dem 15ten August doch schwerlich abgesandt werden können”. Dass die Sendung schließlich stattfand, folgt aus den Aufführungen der Jessonda in Stockholm ab dem 26.01.1826 (vgl. „Schweden. Stockholm, 27 Jan.”, in: Allgemeine Zeitung <München> (1826), S. 183f., hier S. 183; „Schweden. Stockholm, 14. Febr.”, in: Neckar-Zeitung (1826), S. 253).

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (24.06.2016).