Autograf: nicht ermittelt

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Der Berggeist
Spohr, Louis : Jessonda
Würfel, Wilhelm : Rübezahl
Erwähnte Orte: Leipzig
St. Petersburg
Erwähnte Institutionen: Hoftheater <St. Petersburg>
Stadttheater <Leipzig>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1825032150

http://bit.ly/2l32kcX

Spohr



Der letzte erhaltene Brief dieser Korrespondenz ist Spohr an Peters, 24.12.1824. Existenz und Inhalt dieses Briefs ergeben sich aus Spohrs Antwortbrief vom 23.03.1825. Demnach berichtet Peters von einer eigenen Krankheit. Vielleicht deshalb bittet er um Entschuldigung, dass er eine Schuld bei Spohr derzeit nicht bezahlen kann. Möglicherweise äußert er wegen der Konkurrenz durch Wilhelm Würfels Oper Rübezahl Bedenken über den Erfolg von Spohrs Berggeist (die Einstudierung zu dieser Oper begann in Leipzig wohl um diese Zeit, zumindest war die Premiere im Mai; vgl. „Leipzig“, in: Hesperus 37 (1825), S. 419f.). Außerdem leitet Peters eine Anfrage zum Aufführungshonorar für Jessonda aus St. Petersburg weiter.
Einen Postweg von wenigstens zwei Tagen vorausgesetzt muss dieser Brief bis zum 21.03.1825 entstanden sein.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (27.02.2017).