Autograf: nicht ermittelt

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Erwähnte Institutionen: Hofkapelle <Kassel>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1821120543

http://bit.ly/2CMrBl6

Spohr



Der letzte erschlossene Brief dieser Korrespondenz ist Spohr an Weber, bis zum 10.08.1817. Der nächste erschlossene Brief dieser Korrespondenz ist Spohr an Weber, bis zum 22.11.1822.
Existenz und Datum des Briefs ergeben sich aus Webers Tagebucheintrag vom gleichen Tag: „an Spohr geschrieben über Kaßel“ (Edition: Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition). Weber hatte seinem Tagebuch zufolge einen „Brief von [...] Kaßel erhalten“ (ebd.). Dieser Brief bezieht sich vermutlich auf die Anstellung als Hofkapellmeister in Kassel, die zustande kam, als Weber das Angebot ablehnte, aber Spohr als Alternative vorschlug (vgl. Louis Spohr, Lebenserinnerungen, hrsg. v. Folker Göthel, Tutzing 1968, Bd. 2, S. 124, Text mit fehlerhafter Paginierung auch online; ders., Louis Spohr’s Selbstbiographie, Bd. 2, Kassel und Göttingen 1861, S. 150; s.a. die Korrespondenz zwischen Spohr und Karl Feige ab Feige an Spohr, 06.12.1821).

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (12.09.2018).