Autograf: nicht ermittelt
| Autor(en): |
Spohr, Louis |
| Adressat(en): |
Lueder, Christian Friedrich |
| Erwähnte Personen: | |
| Erwähnte Kompositionen: |
Spohr, Louis : Sextette, Vl 1 2 Va 1 2 Vc 1 2, op. 140 |
| Erwähnte Orte: |
Braunschweig Breslau Katlenburg |
| Erwähnte Institutionen: | |
| Zitierlink: | https://www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1850072405 |
Der letzte erhaltene Brief dieser Korrespondenz ist Lueder an Spohr, 15.03.1850.
Existenz und Inhalt dieses Briefs folgen aus Lueders Antwortbrief vom 30.07.1850. Demnach entschuldigt sich Spohr, dass er der Cholera wegen auf seiner Reise nicht nur Braunschweig ausgelassen, sondern auch auf einen Besuch bei Lueder in Katlenburg verzichtet habe. Er berichtet auch von anderen Ereignissen auf der Reise nach Breslau, unter anderem von Aufführungen seines Streichsextetts in Leipzig.
Einen Postweg von wenigstens einem Tag vorausgesetzt, entstand dieser Brief bis spätestens 27.07.1850, da er dem Antwortbrief zufolge am 28. eintraf. Das frühest mögliche Datum ergibt sich daraus, dass Spohr am 23. wieder in Kassel eintraf (vgl. Marianne Spohr, Tagebucheintrag 23.07.1850) und er bereits am Folgetag einen Brief an Jacob Dont schrieb.
Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (09.06.2026).