Autograf: nicht ermittelt
| Autor(en): |
Spohr, Louis |
| Adressat(en): |
Seidelmann, Eugen |
| Erwähnte Personen: | |
| Erwähnte Kompositionen: |
Spohr, Louis : Der Fall Babylons |
| Erwähnte Orte: | |
| Erwähnte Institutionen: |
Breitkopf & Härtel <Leipzig> |
| Zitierlink: | https://www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1843030915 |
Dieser Brief ist die Antwort auf Seidelmann, an Spohr, 02.03.1843.
Existenz und Inhalt dieses Briefs folgen aus Seidelmannn an Spohr, 13.05.1843. Demnach erfüllt Spohr Seidelmanns Bitte, ihm das Aufführungsmaterial seines neuen Oratoriums Der Fall Babylons für eine Aufführung in Breslau zu leihen. Offensichtlich organisiert er dafür, dass Seidelmann hierfür zumindest teilweise das gerade gedruckte Material von Breitkopf & Härtel erhält.
Da Spohr im Brief an seine Tochter Emilie Zahn, 15.03.1843 erwähnt: „Der Fall Babylons” ist nun auch in Partitur und Clavierauszug gestochen und wird, so viel ich weiß, zuerst in Breslau gegeben werden“, dürfte er seine Zusage bereits vorher gegeben haben. Demnach entstand dieser Brief, einen Postweg von wenigstens zwei Tagen vorausgesetzt, zwischen 04. und 14.03.1843.
Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (30.06.2022).