Autograf: letzter Nachweis siehe Beleg
Beleg: Autographen-Sammlung enthaltend Musiker-Briefe und Musik-Manuskripte aus dem Nachlasse des berühmten Komponisten Louis Spohr (1784-1859) nebst Beiträgen aller Art (Fürsten, Staatsmänner, Dichter, Gelehrte, Künstler, etc.) aus dem Besitz eines bekannten Berliner Sammlers. Versteigerung zu Berlin Montag, den 15. und Dienstag, den 16. Oktober 1894 (= Katalog Liepmannssohn), Berlin 1894, S. 62

Autor(en): Pixis, Johann Peter
Adressat(en): Spohr, Louis
Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen:
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: https://www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1834080844


Der letzte erhaltene Brief dieser Korrespondenz ist Spohr an Pixis, 19.02.1833.
In der Annahme, dass Spohr an Pixis, 13.08.1834 die Antwort auf diesen Brief ist, entstand dieser Brief – einen Postweg von wenigstens zwei Tagen vorausgesetzt – spätens bis zum 11.08.1834.
Pixis hielt sich seit kurz vor dem 20. Juni 1834 in Baden-Baden auf (Badeblatt für die Grossherzogliche Stadt Baden (1834), S. 196), wo er mit seiner Pflegetochter Francilla am 29.07. ein Konzert gab (ebd., S. 579). Dem vermutlichen Antwortbrief zufolge bittet Pixis Spohr in diesem Brief um eine Auftrittsmöglichkeit in Kassel.
Angabe nach Liepmanssohn-Katalog: „4 L. a. s. […] – Baden-Baden 1834, 3 Seiten 8vo […] / Hübsche Briefe an Spohr, freundschaftlich privaten und musikalischem Inhalts.“

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (05.05.2025).