Autograf: nicht ermittelt
Inhaltsangabe 1: Louis Spohr’s Selbstbiographie, Bd. 1, Kassel und Göttingen 1860, S. 68
Inhaltsangabe 2: Louis Spohr, Lebenserinnerungen, hrsg. v. Folker Göthel, Tutzing 1968, Bd. 1, S. 67 und 331, Anm. 4, Text mit fehlerhafter Paginierung auch online
| Autor(en): |
Carl Wilhelm Ferdinand Braunschweig-Lüneburg, Herzog |
| Adressat(en): |
Spohr, Louis |
| Erwähnte Personen: | |
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| Erwähnte Orte: | |
| Erwähnte Institutionen: |
Hofkapelle <Braunschweig> |
| Zitierlink: | https://www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1804010747 |
Der Inhalt von Spohrs Beförderungsreskript bei der Hofkapelle in Braunschweig ergibt sich aus seinem Bericht in den Lebenserinnerungen: „Ich wurde nun an die Stelle eines ohnlängst verstorbenen Kammermusikers zur ersten Violine versetzt und erhielt auch dessen Gehalt von 200 Talern als Zulage“ (S. 67). Folker Göthel fügt im Kommentar hinzu: „Nach dem Reskript vom 7. Januar 1804 (früher im Nachlaß) handelte es sich um die Position des Geigers Schatt“ (S. 331, Anm. 4)
Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (10.01.2025).