Autograf: nicht ermittelt

Autor(en): Spohr, Wilhelm
Adressat(en): Spohr, Louis
Erwähnte Personen: Sauerma, Xaver von
Spohr, Rosalie
Erwähnte Kompositionen:
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1854120930

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Spohr



Der letzte belegte Brief dieser Korrespondenz ist Louis Spohr an Wilhelm Spohr, 28.04.1850. Der nächste belegte Brief dieser Korrespondenz ist Louis Spohr an Wilhelm Spohr, 06.06.1855.
Existenz und Inhalt dieses Briefs ergeben sich aus Louis Spohr an Rosalie Spohr, 22.12.1854: „Empfange meine herzlichen Glückwünsche zu Deiner Verlobung, die mich nach dem, was der Gegenstand unserer letzten Correspondenz war, im höchsten Grade überraschen mußte. Bey der wahrhaft väterlichen Liebe, mit der ich Dir von jeher zugethan war, genügt mir aber nicht, was mir Dein Vater über Deinen Verlobten schreibt [...]“. Vermutlich bezieht sich Louis Spohr hier auf einen Begleitbrief zur Verlobungsanzeige, die Wilhelm Spohr um den 09.12.1854 versandte. Dieser Tag ist zumindest handschriftlich auf einem erhaltenen Exemplar des Vordrucks an Benedikt Schrader in Braunschweig vermerkt („Die Verlobung meiner Tochter Rosalie mit dem Herrn Grafen Xaver von Sauerma auf Zülzendorf beehre ich mich hiermit anzuzeigen. / Braunschweig, den 9ten Decbr. 1854 / W. Spohr“, in: Spohr Museum Kassel (D-Ksp), Sign. Sp. ep. 2.4 <18541209>).

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (10.09.2019).