Autograf: letzter Nachweis siehe Druck
Druck: Autographen-Sammlung enthaltend Musiker-Briefe und Musik-Manuskripte aus dem Nachlasse des berühmten Komponisten Louis Spohr (1784-1859) nebst Beiträgen aller Art (Fürsten, Staatsmänner, Dichter, Gelehrte, Künstler, etc.) aus dem Besitz eines bekannten Berliner Sammlers. Versteigerung zu Berlin Montag, den 15. und Dienstag, den 16. Oktober 1894 (= Katalog Liepmannssohn), Berlin 1894, S. 67 (teilweise)

[Er theilt Spohr seine (Spohr‘s) Ernennung zum Mitgliede der Accademia Santa Cecilia in Rom mit] la plus ancienne et la plus illustre dans l‘Europe entière, suivant son histoire.

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen:
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen: Accademia Nazionale di Santa Cecilia <Rom>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1839082843

http://bit.ly/2h7doEg

Spohr



Der letzte erschlossene Brief dieser Korrespondenz ist Spohr an Spontini, 09(?).03.1828.
[Ergänzung 05.09.2018: Aus Spohrs Antwortbrief vom 08.10.1839 geht hervor, dass Spontini ihm mit diesem Brief zusammen das Diplom für die Mitgliedschaft übersendet (Das Original befindet sich in Universitätsbibliothek Kassel - Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel (D-Kl), Sign. 2° Mus 1500[Sp. 10 (29)). Außerdem legt er seine Schrift Opinion de M. Spontini sur les changements à introduire dans le réglement du concours de grand prix de composition musicale, tels quils avaient été proposés par le méme académicien et adoptés par la commission spéciale designée par l‘Academie (Paris 1839) bei.]

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (27.07.2017).