Autograf: letzter Nachweis siehe Inhaltsangabe
Inhaltsangabe: Katalog der hervorragenden Autographensammlungen K.E. Bauernschmid (1801 - 1875), J.F. Weigl (1794 – 1865), übernommen von der Kunsthandlung Albert Kende [...], Sammlung Frau Helene Suess-Rath, verschiedene Beiträge. Versteigerung: Montag, den 10. Juni 1918, und die folgenden Tage (= Katalog Schwarz), Wien 1918, S. 47

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Sinfonien, op. 102
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen: Concerts spirituels <Wien>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1837090510

http://bit.ly/2ipEdos

Spohr



Der letzte Brief dieser Korrespondenz ist Spohr an Haslinger, 29.07.1837. Haslingers Antwortbrief vom 13.11.1837 auf die Briefe vom 29.07. und 05.09 ist derzeit verschollen.
Inhaltsangabe laut Auktionskatalog: „Arbeit an einer (der 5.) Symphonie, die in den Wiener Concert spirituels aufgeführt werden soll.“
Falls Spohr zwischenzeitlich nicht noch einen weitereren derzeit verschollenen Brief an Haslinger sandte, legt Spohr nächster Brief an Haslinger vom 18.11.1837 außerdem nahe, dass er außerdem fragt, wie die Dedikation für die Sinfonie eingerichtet werden solle.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (20.10.2017).