Autograf: nicht ermittelt
Inhaltsangabe 1: Louis Spohr, Louis Spohr’s Selbstbiographie, Bd. 2, Kassel und Göttingen 1861, S. 193
Inhaltsangabe 2: ders., Lebenserinnerungen, hrsg. v. Folker Göthel, Tutzing 1968, Bd. 2, S. 158, Text mit fehlerhafter Paginierung auch online

Erwähnte Personen: Spohr, August
Spohr, Carl (Bruder von Louis Spohr)
Spohr, Carl Heinrich
Spohr, Ernestine
Spohr, Ferdinand
Erwähnte Kompositionen:
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1832091530

http://bit.ly/2RDasgD

Spohr



Der nächste erschlossene Brief dieser Korrespondenz ist Wilhelm Spohr an Louis Spohr, bis 17.01.1839.
Existenz, Datum und Inhalt dieses Briefs ergeben sich aus Spohrs Angabe in den Lebenserinnerungen: „Im Herbste 1832 machte mich mein Bruder Wilhelm in Braunschweig brieflich darauf aufmerksam, daß im November d.J. die goldene Hochzeit unsrer Eltern sei, und schlug mir vor, daß sämtliche Kinder in Gandersheim zusammenkommen, den Eltern gratulieren und sie mit einer Spieluhr beschenken wollten.“
Da Louis Spohr in seinem Brief an Wilhelm Speyer, 09.10.1832 nicht nur berichtet, er werde im November nach Gandersheim reisen, sondern auch schon die Vollendung einer Festkantate für diesen Anlass berichtet (Folker Göthel, Thematisch-bibliographisches Verzeichnis der Werke von Louis Spohr, Tutzing 1981, S. 428 datiert die Komposition auf September), dürfte dieser Brief in der ersten Hälfte des Septembers entstanden sein.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (06.12.2018).