Autograf: ehemals Archiv der Königlichen Schauspiele in Berlin, nach Horst Heussner, Die Symphonien Ludwig Spohrs, Phil. Diss. Marburg 1956, S. 35, Anm. 3 im Zweiten Weltkrieg zerstört
Druck: Wilhelm Altmann, „Spohrs Beziehungen zur Generalintendantur der Königl. Schauspiele zu Berlin”, in: Neue Zeitschrift für Musik 100 (1904), S. 199-202, hier S. 201 (teilweise)

Ich habe gegen sie als eine einseitige und ungerechte Kritik protestiert1, weil sie die Meinung erwecken muss, als habe ich ein ungeschicktes und unschickliches Sujet erwählt, und als dürfe dergleichen fortwährend auf unserm Hoftheater gegeben werden.

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Faust
Spohr, Louis : Pietro von Abano
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen: Hoftheater <Kassel>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1828030914

http://bit.ly/2fTny7S

Spohr



Der letzte überlieferte Brief dieser Korrespondenz ist Spohr an Brühl, 10.02.1828. Brühls Antwortbrief vom 13.03.1828 zufolge übersandte Spohr mit diesem Brief auch die Partitur zu seiner Oper Faust.

[1] Vgl. den derzeit nur durch Altmann belegten, vorhergehenden Brief von Gaspare Spontini an Louis Spohr und Spohrs ebenfalls nur durch Altmann belegte Antwort an Spontini vom gleichen Tag.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (14.11.2016).