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Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1826091349

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Spohr



Dieser Brief ist die Antwort auf Spohr an Robert, 05.09.1826.
Für Existenz und Inhalt dieses Briefs liegen mehrere Belege vor. Spohrs Antwortbrief vom 20.09.1826 zufolge lehnt Robert Spohrs Bitte, für ihn ein Opernlibretto zu schreiben ab, spricht aber seine Bereitschaft für die Zukunft aus. Außerdem gibt er zu bedenken, dass ein Dichter mit einem Opernlibretto nicht Ruhm und Ehre gewinnen könne.
In seinem Brief an Wilhelm Speyer, 08.10.1826 ergänzt Spohr: „erhielt auch gleich Antwort worin er seine Bereitwilligkeit, mir [eine] Oper zu dichten für die Folge vers[ichert,] für den Augenblick aber ‚überhäufter Geschäfte wegen‘, ablehnte“.
Robert selbst schreibt dazu an seine Schwester Rahel Varnhagen, 30.11.1826, er habe Spohrs Bitte rund abgeschlagen (in: Rahel Levin Varnhagen, Briefwechsel mit Ludwig Robert, hrsg. v. Consolina Vigliero, München 2001, S. 476-479, hier S. 477).
Einen Postweg von wenigstens zwei Tagen vorausgesetzt, entstand dieser Brief zwischen 07. und 18. September 1826.
Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (11.08.2017).