Autograf: nicht ermittelt
Entwurf: letzter Nachweis siehe Beleg 2
Beleg 1: Autographen-Sammlung enthaltend Musiker-Briefe und Musik-Manuskripte aus dem Nachlasse des berühmten Komponisten Louis Spohr (1784-1859) nebst Beiträgen aller Art (Fürsten, Staatsmänner, Dichter, Gelehrte, Künstler, etc.) aus dem Besitz eines bekannten Berliner Sammlers. Versteigerung zu Berlin Montag, den 15. und Dienstag, den 16. Oktober 1894 (= Katalog Liepmannssohn), Berlin 1894, S. 73
Beleg 2: Musiker-Autographen darunter viele eigenhändige Musikmanuscripte (= Katalog Liepmannssohn 174), Berlin 1910, S. 106

Autor(en): Wild, Franz
Adressat(en): Spohr, Louis
Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen:
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1825050744

http://bit.ly/3rZDbkR

Spohr



Der letzte erhaltene Brief dieser Korrespondenz ist Wild an Spohr, 06.05.1825. Spohrs Antwortbrief ist derzeit nur durch den folgenden Hinweis auf den Entwurf belegt.
Angabe nach Beleg 2: „4 L. a. s. Stuttgard den 6t May u. 7t May, 1825, Frankfurth den 4t July 1825 u. Berlin, 15. Juny 826, zusammen 8¼ S. 4° mit Adressen. Sämtlich in Gastspiel-Angelegenheiten an Ludw. Spohr, der im 2. Brief auf einer leeren Seite einige Antwort-Notizen geschrieben hat […]“.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (10.12.2021).