Autograf: ehemals Archiv der Königlichen Schauspiele in Berlin, nach Horst Heussner, Die Symphonien Ludwig Spohrs, Phil. Diss. Marburg 1956, S. 35, Anm. 3 im Zweiten Weltkrieg zerstört
Inhaltsangabe: Wilhelm Altmann, „Spohrs Beziehungen zur Generalintendantur der Königl. Schauspiele zu Berlin”, in: Neue Zeitschrift für Musik 100 (1904), S. 199-202, hier S. 199

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Jessonda
Erwähnte Orte: Berlin
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1823111414

http://bit.ly/2g3oHwE

Spohr



Der letzte erhaltene Brief dieser Korrespondenz ist Brühl an Spohr, 08.07.1823.
Dieser Brief ist derzeit nur durch Altmanns Inhaltsangabe belegt: „Erst mit der ,Jessonda' , welche der mittlerweile (1822) als Kapellmeister nach Kassel gekommene Komponist am 14. Nov. 1823 angeboten hatte, hatte er in Berlin Glück: bereits am 6. Dez. eröffnete ihm Graf Brühl die Annahme dieses Werks für die Königl. Bühne.”
[Ergänzung 27.07.2017: Offensichtlich ist nicht Brühls ebenfalls nur durch Altmanns Inhaltsangabe belegter Brief vom 06.12.1823 die Antwort auf diesen Brief, sondern Gaspare Spontini an Spohr, 16.11.1823.]

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (11.11.2016).