Autograf: nicht ermittelt

Erwähnte Personen: Weyse, Christoph Ernst Friedrich
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Jessonda
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1823061113

http://bit.ly/2D15m7w

Spohr



Der letzte erschlossene Brief dieser Korrespondenz ist Spohr an Weber, bis zum 24.03.1823.
Existenz und Datum des Briefs ergeben sich aus Webers Tagebucheintrag, 13.06.1823: „Briefe von Pixis. Spohr mit Weißes Oper“ (Edition: Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition). Der nächste erhaltene Brief dieser Korrespondenz, Weber an Spohr, 06.07.1823, legt nahe, dass Spohr in diesem Brief seine neue Oper Jessonda erwähnt, die am 28.07.1823 uraufgeführt wurde. Was in Webers Tagebuch mit Weißes Oper gemeint ist, ist noch nicht ermittelt; vermutlich handelt es sich um eine Oper von Christoph Ernst Friedrich Weyse.
Einen Postweg bzw. einen Reiseweg von wenigstens zwei Tagen vorausgesetzt, entstand dieser Brief bis spätestens 11.06.1823.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (01.02.2019).