Autograf: nicht ermittelt

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Jessonda
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1822020145

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Spohr



Existenz und Inhalt dieses Briefs ergeben sich aus Louis Spohr an Dorette Spohr, 07.02.1822: „Dein nur zu kurzes Briefchen mit der umgetauften und beschnittenen Witwe habe ich erhalten, aber trotz Deiner Vorsicht noch 18 Gr. Porto zahlen müssen. - Die Dichtung gefällt mir im ganzen sehr gut. Einige Musikstücke werden aber noch geändert werden müssen. Aus dem Szenarium des 2. und 3. Aktes, welches er mit im Briefe beigelegt hat, sehe ich zu meiner Freude, daß er sich vom Gang des früheren Stückes ganz und gar entfernt und daß man daher diese Oper eine ganz neue mit Recht wird nennen können.” Demnach legt Gehe dem Libretto zum 1. Akt der Jessonda noch das Szenarium zum 2. und 3. Akt bei.
Spohrs Antwortbrief ist derzeit ebenfalls verschollen.
Dieser Brief lag einem derzeit ebenfalls verschollenen Brief von Dorette Spohr an Louis Spohr bei und ist demnach ebenfalls zwischen dem 27.01. und 05.02.1822 zu datieren.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (26.12.2016).