Autograf: nicht ermittelt

Erwähnte Personen: Gehe, Eduard
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Jessonda
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1822020100

http://bit.ly/2iuUCTY

Spohr



Der Postweg dieses Briefs überschnitt sich mit dem Postweg von Louis Spohr an Dorette Spohr, 02.02.1822. Existenz und Inhalt dieses Briefs ergeben sich aus Louis Spohr an Dorette Spohr, 07.02.1822: „Dein nur zu kurzes Briefchen mit der umgetauften und beschnittenen Witwe habe ich erhalten, aber trotz Deiner Vorsicht noch 18 Gr. Porto zahlen müssen.” Demnach legt Dorette Spohr der Übersendung des Librettos zum Beginn der Jessonda (Eduard Gehe hatte aus Antoine-Marin Lemierres Schauspiel La veuve du Malabar das Libretto zu Jessonda bearbeitet) nur einen knappen Begleitbrief bei. Vermutlich lag diesem Brief ein derzeit ebenfalls verschollener Brief von Eduard Gehe an Louis Spohr bei.
Da der Brief nach dem letzten erhaltenen Brief von Dorette Spohr an Louis Spohr, 26.01.1822 entstand und Louis Spohr ihn am 07.02.1822 beantwortete, ist er – einen Postweg von mindestens zwei Tagen vorausgesetzt – zwischen dem 27.01. und 05.02.1822 zu datieren.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (23.12.2016).