Autograf: nicht ermittelt

Erwähnte Personen: Romberg, Andreas
Erwähnte Kompositionen: Spohr, Louis : Notturnos, op. 34
Spohr, Louis : Quartette, Vl 1 2 Va Vc, op. 30
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen:
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1815090650

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Spohr



Dieser Brief ist die Antwort auf Spohr an Peters, 28.08.1815. Existenz und Inhalt ergeben sich aus Spohrs Antwortbrief 13.09.1815. Demnach weist Peters Spohr darauf hin, er könne das für Spohrs Notturno geforderte Honorar von 20 Friedrichsd'or nicht zahlen, weil die Absatzmöglichkeiten für Harmoniemusiken zu begrenzt seien. Offensichtlich übersendet er daher ein geringeres Honorar. Außerdem weist er Spohr darauf hin, dass die Honorare, die er von Ambrosius Kühnel bekommen habe, deutlich geringer gewesen seien. Er teilt ferner den Entwurf für das Titelblatt mit. Anscheinend bietet er Spohr auch an, für ihn ein Exemplar des Andreas Romberg gewidmeten Streichquartetts op. 30 an Romberg nach Gotha zu schicken, wenn es aus Wien eintrifft.
Das Datum dieses Briefs ergibt sich aus dem Antwortvermerk des Verlags auf dem Vorbrief.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Wolfram Boder (05.08.2016).