Autograf: letzter Nachweis nach Faksimile Sammlung Manskopf in Frankfurt am Main
Faksimile: Neue Musik-Zeitung 31 (1910), S. 56
Abschrift: Forschungsbibliothek Gotha (D-GOl), Sign. Chart. A 1332 (16), Bl. 5
Inhaltsangabe: Autographen-Sammlung enthaltend Musiker-Briefe und Musik-Manuskripte aus dem Nachlasse des berühmten Komponisten Louis Spohr (1784-1859) nebst Beiträgen allerArt (Fürsten,Staatsmänner, Dichter, Gelehrte, Künstler, etc.) aus dem Besitz eines bekannten Berliner Sammlers. Versteigerung zu Berlin Montag, den 15. und Dienstag, den 16. Oktober 1894 (= Katalog Liepmannssohn), Berlin 1894, S. 3

Von Gottes Gnaden August Herzog zu Sachsen, Cleve, Berg, Engern und Westphalen pp

Nachdem wir uns bewogen gesehen haben, den Herzoglich Braunschweigischen Cammer-Musicus Spohr in Unsere Dienste zu nehmen und zum Concert-Meister bey unserer Capelle zu ernennen, so ist demselben hierüber dieses Decret, welches Wir eigenhändig vollzogen haben, unter Vordrückung(?) Unsers Herzogl. Besiegels zu seiner einsfalsigen Beglaubigung ausgefertiget worden. Gotha den 5ten August 1805.

August HZSundKl

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen:
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen: Hofkapelle <Gotha>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1805080547

http://bit.ly/2pmx0qP

Spohr



Dieser Brief ist die Antwort auf Spohrs Bewerbungsschreiben vom 18.07.1805. Spohr beantwortete diesen Brief an Ludwig von Reibnitz am 16.08.1805.

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (12.04.2017). [Transkription zunächst nach der Abschrift; Korrektur nach dem Faksimile: 01.08.2017.]