Autograf: nicht ermittelt
Inhaltsangabe 1: [Friedrich Oetker], Spohr’s Jubel-Fest im Januar 1847, Kassel 1847, S. 34f.
Inhaltsangabe 2: Louis Spohr, Louis Spohr’s Selbstbiographie, Bd. 1, Kassel und Göttingen 1860, S. 12
Inhaltsangabe 3: ders., Lebenserinnerungen, hrsg. v. Folker Göthel, Tutzing 1968, Bd. 1, S. 128, Text mit fehlerhafter Paginierung auch online

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen:
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen: Hofkapelle <Braunschweig>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1799102847

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Spohr



Der Inhalt von Spohrs Anstellungsreskript bei der Hofkapelle in Braunschweig ergibt sich aus Spohrs Bericht in den Lebenserinnerungen: „Das Reskript, welches später ausgefertigt wurde, ist vom 2. August 1799 datiert. Obgleich der Gehalt nur 100 Thlr. Betrug, so reichte er doch bei großer Sparsamkeit und mit Hilfe kleiner Nebenverdienste aus, und ich bedurfte von nun an keiner weitern Unterstützung von Haus.“
Die Wiedergabe folgt hier der Datierung bei Oetker: „Am 1. August 1799 wurde Spohr als Kammermusikus zu Braunschweig angestellt; er wird also in zwei Jahren das fünfzigjährige Jubiläum seiner ersten Anstellung feiern. Das später ausgefertigte Rescript ist vom 28. October 1799 datirt.“

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (10.12.2018).