Autograf: nicht ermittelt
Inhaltsangabe 1: Louis Spohr, Louis Spohr’s Selbstbiographie, Bd. 1, Kassel und Göttingen 1860, S. 12
Inhaltsangabe 2: ders., Lebenserinnerungen, hrsg. v. Folker Göthel, Tutzing 1968, Bd. 1, S. 128, Text mit fehlerhafter Paginierung auch online

Erwähnte Personen:
Erwähnte Kompositionen:
Erwähnte Orte:
Erwähnte Institutionen: Hofkapelle <Braunschweig>
Zitierlink: www.spohr-briefe.de/briefe-einzelansicht?m=1799080247

http://bit.ly/2RQwBYP

Spohr



Der Inhalt von Spohrs Anstellungsreskript bei der Hofkapelle in Braunschweig ergibt sich aus Spohrs Bericht in den Lebenserinnerungen: „Das Reskript, welches später ausgefertigt wurde, ist vom 2. August 1799 datiert. Obgleich der Gehalt nur 100 Thlr. betrug, so reichte er doch bei großer Sparsamkeit und mit Hilfe kleiner Nebenverdienste aus, und ich bedurfte von nun an keiner weitern Unterstützung von Haus.“

Kommentar und Verschlagwortung, soweit in den Anmerkungen nicht anders angegeben: Karl Traugott Goldbach (10.12.2018).